Der Hyänenmann von Harar und eine riskante Fahrt nach Somalia

Straßenszenen in Harar © Wolfgang Stoephasius
Straßenszenen in Harar © Wolfgang Stoephasius

 

Die Altstadt von Harar: Menschen drängen durch das Chaos, Frauen in bunten Gewändern verkaufen Qat, Blätter einer Pflanze, die wirkt wie Amphetamin. Wer die Blätter kaut, wird angeblich euphorisiert, glücklich.

Straßenszenen in Harar © Wolfgang Stoephasius
Straßenszenen in Harar © Wolfgang Stoephasius
Straßenszenen in Harar © Wolfgang Stoephasius
Straßenszenen in Harar © Wolfgang Stoephasius
Straßenszenen in Harar © Wolfgang Stoephasius
Straßenszenen in Harar © Wolfgang Stoephasius

 

In Harar verbrachte der französische Poet Arthur Rimbaud seine letzten Lebensjahre, bevor er krank wurde und mit 37 Jahren starb. Hier, in der tausendjährigen abessinischen Stadt, schrieb er nicht mehr, er handelte, unter anderem mit Waffen. Heute erinnert ein großes Kaufmannshaus mit Holzfassade an den Dichter.

Das Haus von Arthur Rimbaud © Wolfgang Stoephasius
Das Haus von Arthur Rimbaud © Wolfgang Stoephasius

 

Eines der großen Tiere schleicht zu mir herüber, hinkt es? Offensichtlich nicht, denn es schnappt nur nach dem Fleischhappen und verschwindet lautlos.

DSCF3407
Der Autor mit der Hyäne © Wolfgang Stoephasius

 

Hier ein Link mit Infos und Bildern zu Hargaisa und Somalia:

Somalia: „Meine” UN-Staaten – zum 156sten

 

Advertisements